Abendstimmung mit Wein

Sonnenwinzer-Start in die Weinlese 2025. Am 02. September hat der Tanz der Bottiche beim Badischen Winzerkeller in Breisach begonnen

Erste Traubenannahme für frischen Federweißer. Schöne Qualität und Menge zu erwarten. 2025 wird ein ausdrucksstarker Jahrgang.

Breisach, Badischer Winzerkeller an der Traubenannahme 02. September 2025 - „Wir leben von und mit der Natur“, so der Paragraph 10 der BWK-Charta. „Das haben wir stets im Auge und wir erwarten einen in Qualität und Menge guten Herbst 2025“, so die Vorstände des Badischen Winzerkellers Christian Schätzle und André Weltz. „Mit dem heutigen 1. Lesetag für Federweißer geht es so richtig los und wir gehen direkt in die geplante Hauptlese ab 08. September über. Die Niederschläge und damit einhergehende Ansätze der Fäulnisentwicklung der letzten Tage forcieren das Ernte- und Anlieferungsgeschehen deutlich.

2.000 Bottiche am 1. Lesetag

„Heute, an unserem 1. Lesetag der Saison, sind bei uns in Breisach rund 2.000 Bottiche angemeldet. Das sind in Summe rund 1 Mio. kg Traubengut am ersten Tag. Grund für die hohe Eingangsmenge ist der Fäulnisdruck der letzten Tagen durch starke Regenfälle in der Region. Naturgemacht ist das die Herausforderung, die unsere diesjährige Lese begleiten wird und gegebenenfalls zu einem früheren Ende des Herbstes führen könnte. Aber noch stehen wir ja am Anfang,“ so Christian Schätzle, Vorstand Produktion / Oenologie

Gut vorbereitet ist der halbe Herbst

„Wird das dieses Jahr ein perfekter Jahrgang?“ - fragten sich die Kellermeister und Winzer bereits im Vorfeld der Lese und bei der Herbstversammlung im BWK. „Wir wollen uns das für alle wünschen. Die Vorbedingungen waren in diesem Jahr idealtypisch – wenn, ja wenn der jetzt nach Wetterprognosen angekündigte anhaltende Niederschlag nicht allzu gravierend ausfällt. Wir hatten im laufenden Vegetationsjahr bisher einen idealen Blütenverlauf, unkomplizierten Pflanzenschutz, viel Sonne, viel Wärme und auch Landregen zwischendrin, der glücklicherweise kam, wenn wir ihn brauchten. Hoffen wir, dass wir einen möglichst trockenen Herbst bekommen.

Eigene Mannschaft in Herbstoffensive

Heutzutage gehen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Bereichen, ob Kellerwirtschaft oder Verwaltung und Marketing, im Herbst der Traubannahme zur Hand. Das Projekt Herbst 2.0 und auf eigene Helfer zu setzen, hat sich die letzten Jahre sehr bewährt. Das gemeinsame interdisziplinäre Zusammenarbeiten in der Praxis des Herbstes ist zu einem echten Teamwork geworden – der Chorgeist, die Stimmung, das Miteinander und das Verständnis für die Wege und Abläufe vom Weinberg bis ins Weinregal ist sehr gewachsen. Davon profitiert letztlich das Weingeschäft mit gutem Vorlauf in der Weinerzeugung und  der Vermarktung. Vom Schreibtisch an die Rampe und den Puls der Traubenannahme zu erleben, das ist schon was Spannendes. Und alle mache das gerne, um unseren Herbst 2.0 mit vollem Einsatz voranzubringen.

Wir brauchen eine gute und marktkonforme Erntemenge

Wie Handels- und Fachmedien aktuell berichteten, ist der Weinmarkt insgesamt dramatisch eingebrochen und die Weinerzeuger deutschlandweit aber auch international treffen auf deutlich sinkende Nachfrage im Weinbereich. Davon werden auch wir nicht verschont und so bedeutet das fürs 2. Halbjahr noch mehr Herausforderungen in einem überaus umkämpften Wettbewerb. Daher im Visier - den Absatz unserer Produkte weiter massiv forcieren. Deshalb brauchen wir eine marktkonforme Erntemenge und damit einen passenden Herbst 2.0, ganz nach der Devise unserer Charta Paragraph 3 „Wir arbeiten im Verbund – Einer für alle, alle für Einen.“

 

In Traubenannahme und im Keller sind die Ampeln auf Grün gestellt

„Vieles ist jetzt allerdings noch abhängig vom weiteren Vegetationsverlauf und natürlich vom Wetter in den nächsten Tagen und Wochen. Trockenes Wetter und kühle Nächte wären jetzt ideal. An der Traubenannahme und im Keller indes sind die Ampeln auf Grün gestellt“, freut sich Christian Schätzle. Gerade eben noch Sommer wechselt das Landschaftsbild mit der letzten Augustwoche auf Anfang September schnell ins geschäftige Treiben rund um die Weinlese. Die Traubentransporte gehen nun aus ganz Baden bei uns ein – vom Breisgau im Norden bis zum Markgräflerland im Süden. Logistisch und technisch sind wir sehr gut vorbereitet und auch unser Kellermeister Manuel Mößner mit seinem Kellerteam freut sich, mit dem neuen Jahrgang und dessen Ausbau Hand anlegen zu können.

 

 


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